Unser Bischoffen ist eine Gemeinde im Lahn-Dill-Kreis in Hessen  und liegt im Niederweidbacher Becken an der Aartalsperre. Mit dieser wird die Aar, ein linker Zufluss der Dill, zu einem 57 ha großen See aufgestaut, der hauptsächlich dem Hochwasserschutz dient, aber mittlerweile auch für Freizeitaktivitäten genutzt wird.

Bischoffen grenzt im Norden an die Gemeinde Bad Endbach und die Stadt Gladenbach, im Osten an die Gemeinde Lohra (alle drei im Landkreis Marburg-Biedenkopf), im Südosten an die Gemeinde Biebertal (Landkreis Gießen), im Süden an die Gemeinde Hohenahr, im Südwesten an die Gemeinde Mittenaar sowie im Westen an die Gemeinde Siegbach (alle drei im Lahn-Dill-Kreis).

 

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Bischoffen, Niederweidbach (Sitz der Gemeindeverwaltung), Oberweidbach, Roßbach und Wilsbach.

 

Unsere Ortsteile:

Auf dieser Seite erfahren Sie Wissenswertes über Bischoffen, von der Geschichte unserer Gemeinde bis hin zu Zahlen und Fakten.

Zahlen und Fakten

Bundesland: Hessen

Regierungsbezirk: Gießen

Landkreis: Lahn-Dill-Kreis

Höhe: 307 m ü. NN

Fläche: 35,27 Km²

Einwohner: 3443 (31.Dez.2009)

Postleitzahl: 35649

Vorwahl: 06444

KFZ-Kennzeichen: LDK

Adressse der Gemeindeverwaltung:

Schulstrasse 23 35649 Bischoffen

Bürgermeister:Ralph Venohr

Niederweidbach ist der zweitgrößte Ortsteil der Gemeinde Bischoffen im Lahn-Dill-Kreis in Hessen. Hier befindet sich auch der Sitz der Gemeindeverwaltung.

 

Geographie und Lage:

Zwischen den Dörfern Bischoffen, Oberweidbach, Roßbach, Mudersbach und Ahrdt gelegen befindet sich Niederweidbach direkt am Aartalsee und dem Teilstück der Bundesstraße 255 zwischen Herborn und Gladenbach. Der Ort ist vor allem wegen der im Hochmittelalter strategisch günstig gelegenen Position an der jüngeren Köln-Leipziger Handelsstraße im Aar-Tal entstanden.

 

Blick auf  Niederweidbach aus Richtung Aartalsee.

Foto: Maik Feister

Sehenswürdigkeiten:

Backhaus Marienkirche Totenlinde

Freizeitmöglichkeiten

Durch die sehr gute Anbindung zur Aartalsperre sind etliche Freizeitaktivitäten am und um den Aartalsee möglich. Schwimmen, wandern, sonnen, skaten, radeln, Krafttraining, spazieren, angeln oder Boot fahren, alles ist möglich.

In Niederweidbach gibt es eine Vielzahl von Firmen. Vom Friseur bis hin zum Schlossereibetrieb ist hier fast jede Branche vertreten.

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Geschichtliches aus Bischoffen:

 

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Nieder- und Oberweidbach wurden bereits um das Jahr 800 im Codex Eberhardi des Klosters Fulda erstmals urkundlich erwähnt. Die Ersterwähnung der anderen Orte erfolgte Ende des 13. bis Anfang des 14. Jahrhunderts. Die Dörfer gehörten zu verschiedenen geistlichen und weltlichen Herr- schaften, im Laufe der Zeit erwarb jedoch, verbunden mit Besitz- teilungen, Verpfändungen und Fehden die Grafschaft Solms große Teile des heutigen Gemeinde- gebiets. Zwischen den Herrschafts- gebieten der Land- grafen von Hessen, der Kurfürsten von Mainz, der Freien Reichsstadt Wetzlar und der Grafen von Nassau war die politische Lage stets unruhig.

Im Dreißigjährigen Krieg erlitten die Bewohner Not, Drangsal und Zerstörung. Hiervon erholten sich die Orte nur langsam wieder. Der heutige Ort Bischoffen war im Mittelalter in die beiden Ortschaft- en Ober- und Niederbischoffen unterteilt. Oberbischoffen wurde infolge Hungersnöten, krieger- ischer Einwirkungen und der Pest zwischen 1356 und 1432 wüst. Niederbischoffen wurde in späteren Urkunden nur noch Bischoffen genannt. Nach dem Niedergang der alten Köln- Leipziger-Handelssraße nach der Dernbacher Fehde, die über die langen Wasserscheiden (Gladen - bach, Rachelshausen, Hüls- hof, Angelburg, Lixfeld) verlief, gewann die neue Trasse der jüngern Köln-Leipziger- Handels- straße im Aartal an Bedeutung. Sie verlief von Dillenburg/Herborn kommend über Offenbach, Bischoffen, Niederweidbach, Roßbach, Alten- vers nach Marburg. Ein Anhang an der hessischen Außenheege (Landwehr) sperrte diese Straße bei Bischoffen mit einem hessischen Zollschlag. Die Nachfolgerin der alten Handels- straße ist die B 255, die aber ab Niederweidbach von der alten Linienführung abweicht.

Das solmsische Amt Königsberg, wozu Bischoffen ehemals gehörte, verwalteten Hessen und Solms zu gleichen Teilen. Am 30. Oktober 1628 schlossen die Landgrafschaft Hessen- Darmstadt und die Grafschaft Solms Vertrag wonach das Amt Königsberg endgültig zur Landgrafschaft kam. Seit dieser Zeit gehörten die Ortschaften der heutigen Gemeinde Bischoffen bis 1866 zu Hessen-Darmstadt. Danach wurden sie bis 1945 der preußischen Provinz Hessen- Nassau, Landkreis Biedenkopf, zugeschlagen. Auf Grund ihrer geographischen Lage und wirt- schaftlichen Orientierung wurde die Gemeinde Bischoffen zum 1.Juli 1974 dem Landkreis Wetzlar zugeordnet und ging mit diesem am 1.Januar 1977 in den Lahn-Dill- Kreis über.

Quelle: Wikipedia

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